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Band 1 auf Weltbild.de
Band 2 auf Weltbild.de
Band 3 auf Weltbild.de

Die Roseend Trilogie “Wölfin des Lichts”, “Schattenklang” und “Blutmond” ist als eBook auf www.Weltbild.de verfügbar!


Premiumschnulze gewonnen

Die FB Seite: Schnulze der Woche ist eine hochinteressante Unterhaltungswebseite, rund um Bücher und allem, was damit zu tun hat.  ***  
Absolut empfehlenswert !!! 

Ava – Der Tag der Libelle- Band 1, hat auf  Facebook den Titel des Monats: Premiumschnulze gewonnen. 
Vielen Dank, an alle meine Leser, die meinem Roman ein Like geschenkt haben!


Charity- Challenge 2017

Ich war dabei***

Die Charity- Challenge 2017 von Autoren für Autoren, ist eine Initiative der Organisation, Reporter ohne Grenzen.eV.  

die ihre Arbeit weltweit Projekten für die Informationsfreiheit widmet.

Quelle:  freeyourbooks4writers (auf Facebook)

Bei dieser kalten und verschneiten Witterung war es gar nicht so einfach, für mein Buch ein kuscheliges Plätzchen zu finden, an dem ich es freilassen konnte.  

Am Ende ist es mir doch noch geglückt. 😉 


Gewinner des Leseproben-Award Frühjahr 2016

SCHATTENKLANG – ROSEEND

Leseprobe (Teil 2) des gleichnamigen Romans

von Christa Kuczinski


Gewinner des Leseproben-Award Herbst 2015

WÖLFIN DES LICHTS -ROSEEND

Leseprobe (Teil 1) des gleichnamigen Romans

von Christa Kuczinski.


Instagram

Seit einigen Wochen bin ich nun auch auf Instagram. Mir gefällt es dort fast noch besser als auf FB. Mein bisheriges Fazit: ich habe viele neue Blogger, Leser und Autoren kennengelernt. Von den unzähligen tollen Fotos, die es dort auf euren Buch/Seiten zu sehen gibt, bin ich noch immer geblendet.

Herrlich**

Ich würde mich natürlich freuen wenn ihr mir folgen würdet. HIER zu Insta


Blogger und Selfpublisher… bittere Wahrheit..

Blogger und Selfpublisher scheinen (auf den ersten Blick, inzwischen hat sich das geändert, dazu gibt es demnächst einen eigenen Artikel ***) ) keine (engen) Freundschaften miteinander zu pflegen. 

Bisher bin ich noch nicht in den Genuss einer Diskriminierung der besonderen Art gekommen, die einem allein aufgrund dessen, dass man selbstveröffentlicht den Stempel: Zweitklassig aufdrückt.   

Was daran liegen mag, dass ich auch mit Verlage zusammenarbeite, und meine Werke somit Lektorat-geprüft sind.

Bisher habe ich Blogger ausschließlich als nette, freundliche Menschen kennengelernt, die mindestens eines mit mir gemeinsam haben: Die Liebe zu Büchern.

Die andere Seite der Medaille sieht nicht ganz so rosig aus und hat mich ehrlich gesagt schockiert. Es gibt Blogger, die klipp und klar auf ihren Seiten erklären, dass sie nie, niemals Bücher von Selfis lesen, oder gar rezensieren, von einer E-Mail Anfrage/Annahme ganz zu Schweigen.  

Die Antwort auf dieses herabwürdigende Statement, folgt oftmals im Anschluss (ich kürze es mal zusammen).  

Selfis schreiben schlechte Werke. Dass muss so sein, ansonsten hätten sie einen Verlag für ihr/re Manuskript/te gefunden.

In deren Werke wimmelt es vor Fehlern, einige Bücher sind vermutlich auch aus anderen Gründen gar unleserlich …

Selfis drängen sich mit ihrem Werk auf, ohne Rücksicht auf Verluste.

Das alles kann durchaus sein/vorkommen, von meiner Seite aus ist das allerdings reines Hörensagen. (Blogger können das vermutlich besser beurteilen)

Es gibt also eine Zweiklassengesellschaft.

Bei Autoren war mir das klar, obwohl ich es nicht nachvollziehen kann. Bei Blogger war es mir nicht klar, ich kann es zum Teil aber verstehen.

Das, was mich jedoch kolossal stört, ist die Pauschalisierung.  

 ALLE Selfis können nicht schreiben, klatschen einen Text in eine Datei und laden sie umgehend bei A hoch.

Der Leser ist selbst schuld, wenn er dieses Schundwerk kauft, in der Hoffnung, die Story könnte genauso super sein, wie ein Buch aus einem Verlag.

Einige Blogger sind dieser Personengruppe gegenüber clever, sie lehnen gleich alle Selfi -Bücher ab und halten mit ihrer alles vernichtenden Meinung auch nicht hinterm Berg.  

Mein Respekt bei einigen von ihnen (glücklicherweise nicht bei allen) befindet sich gerade im Sinkflug ….

 Warum ich mich überhaupt mit dieser Thematik befasse/befassen muss?

 Im Herbst veröffentliche ich zum ersten Mal in Eigenregie einen Jugendroman. (Update: Inzwischen sind es zwei Romane).

Hier einmal mein Statement an Blogger, die Selfis bereits im Vorfeld verurteilen:  

Mein Manuskript hat kein Verlag zu Gesicht bekommen. Ich habe mich bereits im Vorfeld für das Abenteuer Selfi entschieden. Es kann also keine Rede sein, von: Verlage wollen das (vermutlich schrottige) Teil nicht.

 Ich konnte eine Lektorin für mein Manuskript gewinnen, die als freiberufliche Lektorin/Korrektorin für diverse Großverlage arbeitet.

(Stünde einer dieser Verlage namentlich in meinem Buch, müsste ich diesen Beitrag erst gar nicht schreiben).  

Ich gehe bewusst in Vorkasse und wer sich etwas mit den Preisen professioneller Lektoren auskennt, weiß, welch hohes Risiko ein Autor damit eingeht.  Warum ich mich dennoch für ein Lektorat/Korrektorat entschieden habe? (wie viele andere Selfis auch)

Meine zukünftigen Leser haben ein Anrecht auf eine anständige Arbeit, für die sie am Ende gutes Geld zahlen.

Es wäre schön, wenn Blogger genau das auch anerkennen würden, und einen nicht bereits im Vorfeld brandmarken, ohne zu wissen, ob dieser Schuldspruch berechtigt ist.

 Das einzige, was mir bleibt, ist zu hoffen, dass es Blogger gibt, die „couragiert“ genug sind, sich von diesen Vorurteilen zu lösen und auch einem Selfi eine reale Chance geben, mit seinem Werk und nicht auschließlich mit einem Verlags-Namen im Rücken zu überzeugen.  

 Eines weiß ich allerdings jetzt schon, ich werde für diesen Jugendroman (der am Ende dieselbe Qualitätskontrolle durchlaufen hat, wie alle meine Werke) keine Blogger kontaktieren.

 Diese „Demütigung“ einer Abweisung, wie sie offenbar bei einigen Blogger gang und gebe ist, werde ich mich nicht aussetzen.

So bleibt mir als bald Hybrid-Autor nur die Hoffnung, dass mein Werk seine Leser findet und sie davon überzeugt, dass es sich lohnen kann, zur Abwechslung nach einem Selfi-Roman zu greifen.  

Nachtrag: 

Fairerweise möchte ich den Beitrag durch meine (neuen) Erfahrungen mit Bloggern, die ich in diesem Jahr kennenlernen durfte, ergänzen.

Es gibt sie, diese wundervollen Menschen, die ebenso wie man selbst Bücher, gute Geschichten und die Menschen die dahinter stehen, ohne Vorurteile  begegnen.  Ich durfte eine Gruppe dieser tollen Blogger kennenlernen. Einige von ihnen habe ich inzwischen ins Herz geschlossen !!! Ihnen überlasse ich gern meine Buch-Babys und ziehe sie mir fremden Bloggern vor. Für mich sind es die ersten Schritte in eine Bloggerwelt, die mich fasziniert, beflügelt und mir ein gutes Gefühl vermittelt, dass es sich lohnt Romane zu schreiben, für Leser und für Blogger gleichermaßen.